Informationen Nachrichten News aus Indien und Asien

   

 

Kumbh Mela 2017

Im März und April 2017 feiern die Hindus die berühmte Kumbh Mela in Haridwar im Bundesstaat Uttarakhand. Das größte Pilgerfest der Welt findet direkt am Ganges statt.

Die Kumbh Mela ist das Fest des Kruges. In einer Legende heißt es dass einst Götter und Dämonen den Nektar der Unsterblichkeit in einem Krug sammelten, aber dann um den Besitz dieses Kruges so heftig stritten, dass Tropfen des kostbaren Nektars verschüttet wurden. Im heutigen Allahabad soll einer dieser Tropfen auf die Erde gefallen sein. Allahabad gilt als besonders heilig, weil die beiden heiligen Flüsse Ganges und Yamuna hier zusammenfließen. Die Kumbh Mela wird in Allahabad alle 12 Jahre gefeiert.

Hunderttausende gläubiger Hindus baden im Ganges, um sich spirituell zu reinigen. Es werden Pujas ( religiöse Zeremonien ) abgehalten, Priester und Gläubige beten, religiöse Mantren werden gesungen, die Stimmung ist feierlich, exotisch und spiritiuell.

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Touristen ohne Bikini

Die indische Regierung möchte Bikinis aus der Werbung zu verbannen
Goa ist berühmt für seine Partys. Doch Überfälle und Vergewaltigungen nahmen in den letzten Jahren enorm zu. Die indische Regierung hat nun einen lächerlichen Plan entwickelt. Frauen in Bikinis sollen nicht mehr für Goa werden. Damit soll der Ruf von leichtem Sex und Drogen entschärft werden. Als ob die Plakate mit Bikinifrauen indische Männer davon abhalten solle, Frauen zu vergewaltigen. Da liegt ein Problem in der indischen Gesellschaft, die einfach nicht mit leichtbekleideten Frauen umgehen kann. Sicherlich benehmen sich viele Frauen falsche, sie denken sie wären in Mallorca, aber dem ist nicht so.

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Russen beschweren sich wegen Übergriffen

Russland hatte in dieser Woche die Behörden von Goa und Indien heftig angegriffen. In letzter Zeit ist vermehrt russische Staatsbürger Opfer von Kriminalität geworden waren. Es wurde sogar ein neun Jahre altes Mädchen vergewaltigt. Russland drohte Indien, seine Bürger vor einer Reise nach Goa zu warnen, sollte die Regierung die Sicherheit der Touristen nicht mehr garantieren kann.
Zehntausende Russische Touristen kommen jedes Jahr nach Goa. Einige wurden Opfer von Überfällen, die verstümmelte Leiche einer Frau wurde auf Bahngleisen gefunden. Eine Russin wurde von einem indischen Geschäftsmann vergewaltigt, der Beziehungen zu indischen Politikern hat.
Die Regierung wurde heftig kritisiert, als ein Abgeordneter andeutete, Frauen würden Überfälle und Vergewaltigungen herausfordern, wenn sie nachts lange ausgingen.

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Terrorwarnung für Flughäfen in Indien

Neu Delhi - Die indischen Behörden haben für alle Flughäfen Indiens eine Terrorwarnung herausgegeben. Die Geheimdienste hätten Hinweise auf eine mögliche Flugzeugentführung durch Islamische Fundamentalisten. Die Polizei und das Flughafenpersonal sind in erhöhter Alarmbereitschaft und die Kontrollen werden nun verstärkt.
Indische Medien darunter "The Indian Express" zufolge hätten die Fahnder einen Plan aufgedeckt, dass islamische Terroristen mit Verbindungen zu Al-Qaida und der pakistanischen Terrorgruppe Lashkar-e-Toiba geplant hätten ein Flugzeug zu entführen. Dabei sollte es sich um eine Maschine der Air India oder Indian Airlines handeln. Eine Sprecherin der indischen Luftfahrtbehörde bestätigte den Bericht.

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Indien testet atomwaffenfähige Raketen

Bhubaneswar - Indien hat zwei atomwaffenfähige Kurzstreckenraketen getestet. Nach Angaben der Armee wurden die Raketen vom Typ Prithvi-II im Bundesstaat Orissa auf einem Testgelände abgfeuert. Die Raketen haben eine Reichweite von bis zu 350 Kilometer und könnten mit konventionellen oder atomaren Sprengköpfen von ca. einer Tonne bestückt werden.
Indien und Erzfeind Pakistan haben sich Ende der 90er Jahre offiziell zur Atommacht erklärt. Die Beziehungen der beiden Länder sind schlecht und sehr angespannt.

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Schweres Erdbeben vor Indiens Küste und in Japan

Zwei schwere Erdbeben haben Teile Asiens heimgesuch. Vor den ostindischen Andamanen-Inseln wurde ein Beben der Stärke 7,6 registriert. Es wurde sofort Tsunami-Warnung ausgegeben. Dies erwies sich jedoch als unbegründet. Etwa zur gleichen Zeit erschütterte ein Beben der Stärke 6,4 Japan 170 km westlich von Tokio. Doch auch hier hielt sich der Schaden im Grenzen..

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Terrorverdächtige in Neu-Delhi festgenommen

New Delhi - Die Polizei hat zwei Mitglieder einer Terrorgruppe aus dem Kaschmir festgenommen. Die mutmasslichen Terriristen sollen Anschläge in New Delhi geplant haben. Die beiden Verdächtigen kommen aus dem indischen Teil von Kaschmir. Sie wurden in Pakistan von der Terrororganisation Hizbul Mujahideen ausgebildet. Bei den Männern wurden falsche Pässe, Waffen und Sprengstoff gefunden.

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Kongresspartei gewinnt indische Parlamentswahl

New Delhi - Die bevölkerungsreichste Demokratie der Welt hat gewählt. Bei den Parlamentswahlen in Indien hat die regierende Kongresspartei ihr bestes Ergebnis seit über 25 Jahren erzielt, verfehlte aber die absolute Mehrheit. Alter und voraussichtlich neuer Premierminister ist Manmohan Singh.
Bei den vorläufigen Endergebnissen holte das Bündnis von Manmohan Singh 201 der 543 Sitze im Parlament. die von der Kongresspartei geführte Koalition kam auf 262 Sitze. Es fehlten 10 Sitze zur absoluten Mehrheit. Die nationalistische Hindu-Partei BJP - Bharatiya Janata Party - kam auf 105 Mandate. Die BJP gestand ihre Niederlage ein. Jetzt wird über um über Koalitionspartner beraten, die für die Parlamentsmehrheit notwendig sind. Die neue Regierung muss laut Verfassung am 2. Juni stehen und mindestens 272 Sitze im Parlament besetzen.
Der Sikh Manmohan Singh bleibt voraussichtlich Premierminister. Allgemein wird erwartet, dass der 76-Jährige nach der äälfte der Amtszeit Platz für einen Nachfolger macht. Als aussichtsreichster Kandidat gilt der 38 jährige Rahul Gandhi. Er ist ein Sohn des früheren Premierminister Rajiv Gandhi, der im Mai 1991 ermordet wurde und Sonia Gandi, eine Italienerin, die die Kongresspartei als deren Vorsitzende 1998-2004 führte. Die Wahlbeteiligung lag bei 60 % der ca. 714 Mio. Wahlberechtigten.

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Indische Stadt richtet Toiletten für Transsexuelle ein

In Chennai - vormals Madreas - sind vorläufig drei Toiletten für Transsexuelle eingerichtet worden. Weitere Einrichungen sind geplant. Stadtrat Rajesh Lakhoni sagte "Sie sollten zur Anerkennung der Minderheit beitragen". Nicht bei allen Transsexuellen stieß der Plan auf ein positives Echo. Einige wollten nicht anders behandelt werden als "normale" Frauen. Andere finden Projekt für Männer, die noch keine Geschlechtsumwandlung durchlaufen haben als hilfreich. In Indien - vor allem in Mumbai - gibt es ca. eine 500.000 transsexuelle Menschen.

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Terror und Massaker im Bombay Mumbai

Terroristen haben mit einer Serie von Schießereien und Explosionen in der indischen Finanzmetropole Mumbai Dutzende Menschen getötet. Ein Hotel brennt und mehrere Ausländer wurden als Geiseln festgehalten

Die Täter zwischen mehrere Ziele mit automatischen Gewehren, Sprengstoff und Handgranaten an. A. N. Roy, der Polizeichef von Maharashtra sagte, sie hätten wahllos auf alles und jeden gefeuert.
Die Täter stürmten das Taj Mahal Hotel, den Bahnhof und das Leopold's Cafe. Dieses ist bei Touristen sehr beliebt. Das historische Taj-Hotel im Süden Mumbais stand teilweise in Flammen. Zwei schwere Explosionen erschütterten das Gebäude. Eine herbeigerufene eine Anti-Terror-Einheit rette ca. 50, meist ausländische Gäste. Ein Polizeioberst von Mumbai sagte: "Wir haben vier Terroristen getötet und neun Verdächtige festgenommen." Weitere Terroristen halten sich weiterhin in dem Hotel verschanzt.

BBC berichtete - Die Terroristen hätten gezielt nach Engländern und Amerikanern gesucht. Ein britischer Staatsbürger, der entkommen konnte berichtete: "Sie riefen: "Wer hat Amerikanische oder Britische Pässe?" Angeblich sitzen im Taj Mahal noch ca. 50 Koreaner fest.
Im Oberoi-Hotel, brannte die gesamte Eingangslobby. Auch im Marriott-Hotel gab es heftige Schießereien.

Der indischen Ministers Shivraj Patil erklärte, dass sich in jedem der beiden Hotels weiterhin mehrere Terroristen befinden. Die Terroristen griffen neben den Hotels und dem Bahnhof auch Hospitäler an. Im Süden der Stadt wurden Polizeiwachen angegriffen. "Wir sind unter Feuer, am Tor wird geschossen", rief der Polizist A. Shetti in einem Telefongespräch während einer Schießerei.

Aus Neu Delhi wurde eine aus 200 Mann bestehende Anti-Terroreinheit zur Bekämpfung von Geiselnahmen nach Mumbai geschickt. Auf den Straßen Bombays marschierte die Armee auf.

Zu den Anschlägen hat sich eine islamistische Terrogruppe bekannt. Eine Gruppe namens "Deccan Mudschahidin" entsprechende E-Mails an mehrere Medien.

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Indische Mondrakete gestartet

Indien ist in den Kreis der Raumfahrer-Nationen aufgestiegen. 22.08.2008 hat Indien hat seine erste Mondmission gestartet. Die Sonde "Chandrayaan-1" ist am frühen Morgen planmäß vom südindischen Weltraumbahnhof Satish Dhawan abgehoben. Sie soll in fünf Tagen den Mond erreichen.
Die Trägerrakete PSLV mit der unbemannten Mondsonde "Chandrayaan-1" hob um 6.22 Uhr Ortszeit von der Basis in Sriharikota ab. "Das ist ein historischer Augenblick. Wir haben unsere Reise zum Mond begonnen", sagte der Präsident der indischen Raumfahrtorganisation ISRO, G. Madhavan Nair. Die Sonde soll die Oberfläche des Mondes erkunden.

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Zahlreiche Tote bei Anschlag

Wieder sind bei eimem einem Bombenanschlag in Indien 17 Menschen getötet und 30 verletzt worden. Der Anschlag ereignete sich in der nordostindischen Stadt Imphal im Bundesstaat Manipur. Die Bombe war in einem Motorroller versteckte worden und in der Nähe einer Polizeiwache detoniert. 11 Menschen starben noch vor Ort, sechs weitere seien später in Krankenhäusern ihren Verletzungen erlegen.

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Gewaltsame Proteste gegen hohe Nahrungspreise

Im Bundesstaat West-Bengalen griffen Demonstranten Busse und Stromleitungen an. Es wurden mindestens 300 Menschen festgenommen. In der ostindischen Millionenstadt Kalkutta (Kolkata) haben tausende Menschen gewaltsam gegen zu hohe Lebensmittelpreise demonstriert. Sie warfen Steine auf Busse, zerschlugen mit Stangen die Windschutzscheiben von Fahrzeugen und unterbrachen mit Bananenschalen die Stromzufuhr in den Oberleitungen.

Außerdem blockierten sie mehrere Straßen. Die Polizei nahm ca. 300 Menschen fest. Kalkutta oder auch Kolkata ist mit rund 20 Millionen Menschen die größente Stadt Indiens und wird von einem kommunistischen Bürgermeister regiert.

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Wo Strände noch einsam sind

Es gibt ausserhalb von Goa noch viele unberührte Strände. Zwischen Bombay (Mumbai) und Goa finden Ruhesuchende, Touristen, Traveller und Urlauber viele Kilometer unberührte Küste und einsame Strandparadiese. In kleinen Küstenorten wie Ganapatipule, Tarkarli oder Vengurla-Malvan gibt es noch unbebaute Küstenabschnitte und Strände mit kristallklarem Wasser und weißen Sand. Unterkünfte zum Teil auch für Selbstversorger önnen über das staatliche "MTDC Resort" in Tarkarli gemietet werden. Ganz in der Nähe befindet sich die berühmte Seefestung Sindhudurg.
Man erreicht diese Küstenorte von Bombay aus per Bahn, Bus, oder per Flugzeug. Der nächstgelegene Flughafen ist Kolhapur. Von dort aus sind es noch ca. 160 km

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Bomben Terror in Jaipur

Bei mehreren Bombenanschlägen in Jaipur im Bundesstaat Rajasthan sind mindestens 35 Menschen getötet und rund 100 weitere verletzt worden.
Binnen einer halben Stunde sind im Zentrum der von Touristen beliebten Stadt Jaipur im Bundesstaat Rajasthan 5 - 7 Bomben detoniert. In den betroffenen Gegenden, die nahe beieinander liegen, sei Panik ausgebrochen. Die indische Hauptstadt Neu Delhi und die Wirtschaftsmetropole Bombay seien in Alarmbereitschaft versetzt worden. Die Regierung rief die Bevölkerung zur Ruhe auf.
Ein Sprecher des Innenministeriums in New Delhi sprach von einem Terrorangriff. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Einer der Sprengsätze ist auf einem Markt detoniert, wo sich zu dieser Zeit eine große Menge Menschen an einem Tempel des Hindu-Gottes Hanuman versammelt hätten, berichtete die Nachrichtenagentur PTI. Weitere Bomben seien in einem Laden und in einem Auto explodiert.

In Indien verüben muslimische und andere Extremistengruppen immer wieder Anschläge. Die Bomben explodierten in der "Pink City"

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Malaria in Goa

Bei immer mehr Touristen die Goa besucht haben, wurde eine Häufung von Malaria festgestellt. Es wird daher geraten auf sorgfältigen Schutz vor Stechmücken in den Abend- und Nachtstunden zu achten. Kurz vor Sonnenuntergang duschen, sich mit Anti-Mücken Mittel einzureiben. Abends daher lange Klamotten empfohlen. Bei Fieber sollte man sofort ein Arzt aufsucen. Eine medikamentöse Prophylaxe wird jedoch nicht empfohlen. Eine entsprechende tropen- bzw. reisemedizinische Beratung ist daher vor der Reise dringend zu empfehlen

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Rosarote Stadt

In Indien ist eine ganze Stadt rosa gestrichen worden. Der Grund ist die Kriminalitätsrate zu senken und die Menschen friedlicher zu stimmen.
Arvind Kumar Singh - ein Behördensprecher der Stadt Aurangabad sagte - "Wir hoffen, dass die beruhigende und schöne Farbe Rosa das positive Denken der Einwohner verstärkt und die Stadt attraktiver macht".
Aurangabad war in der Vergangenheit eine Hochburg maoistischer Wiederstandskämpfer. Zudem litt die Stadt unter Erpressungen, Entführungen und Mordfällen.
Jetzt sind 90 Prozent der Häuser in Aurangabad und die Regierungsgebäude wären jetzt rosa. "Fast alle Menschen egal welcher Religion fanden es eine gute Idee, die Stadt rosa anzustreichen", sagte Singh.

Ob die Kriminalitätsrate seit Juni, als die Verschönerung der Stadt begann, tatsächlich gesunken ist, konnte er noch nicht sagen:
"DerVersuch hat gerade erst begonnen, mal sehen, wie es funktioniert."

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Leichen verrotten in den Straßen

24 Millionen Menschen sind in Myanmar an den Folgen des Zyklons betroffen "Nargis", mindestens eine Million ist obdachlos. Katastrophale Zustände herrschen im Irawadi-Flussdelta . Hier sind viele Menschen ums Leben gekommen, ihre Leichen verwesen in den Straßen.

Durch den Wirbelsturm haben in Burma Millionen Menschen ihr gesamtes Hab und Gut verloren, weitere Millionen sind obdachlos. Andrew Kirkwood, ein Vertreter der Organisation "Save the Children" klagte über die mangelnde Kooperation der Militärjunta. Es wird dringend Nachschub an Hilfskräften benötigt. Trotzdem warteten die Helfer in Bangkok weiterhin auf ihre Visa.

In der am schwersten betroffenen Region Im Irawadi-Flussdelta herrschen katastrophale Zuständen. Kirkwood berichtet, sein Team habe in einer der abgelegenen Orte tausende Tote gesehen und Berge von Leichen die auf den Straßen verrotteten. In der ca. 150.000 Einwohner zählende Stadt Pyinkaya sei bisher noch keine Hilfe eingetroffen, die Schwerverletzten und Sterbenden werden sich selbst überlassen.

Quelle Stern. Stern

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Indien boomt und hungert gleichzeitig

Der indische Milliardär Mukesh Ambani schenkte seiner Frau zum Geburtstag ein Haus - mit mehren Stockwerken für die Kinder und einer fünfstöckigen Tiefgarage. Die meisten Inder auf dem Land dagegen hungern haben oft nicht mal Ihr Hauptgericht "Dal Bhat", ein einfaches Gericht aus Linsen, Fladenbrot. Sauberes Trinkwasser ist ebenfalls Mangelware

"Es ist alles so teuer geworden," jammern die Menschen. Ein Liter billigstes Maisöl, kostet jetzt 120 Rupien, etwa 2 Euro. In Indien geht die Angst vor einer Inflation um. Für die armen Leute heißt es sparen, doch wo sollen die Leute denn noch sparen ??.
Das Kilo Reis ist um fünfzig Prozent gestiegen, Weizenmehl, aus dem die Inderinnen ihr Fladenbrot, "rotis" und "chapatis", backen, ebenfalls. Die Preise für Zwiebeln und Bananen haben sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Obst, wie Mangos oder Papayas sind Unerschwinglich geworden. Wie soll das eine Familie mit zwei Dollar Tageseinkommen nur bezahlen?

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